TIERQUÄLEREIEN IN DEUTSCHLAND

AHO Redaktion Kleintiere & Pferde
21. Juli 2010


Vereiterte
Augen, offene Wunden, bis auf die Knochen
abgemagert: Hund wegen angeblicher Allergie abgegeben und verschwunden


Villach (aho) – Ein Villacher Hundebesitzer hat eine achtjährige Hündin
unter dem Vorwand, sein Kind habe eine Allergie, beim Tierschutzverein
Villach (Österreich) abgegeben und war dann sofort verschwunden. Als die
Tierheimmitarbeiter das Tier aus einer Wolldecke auswickelten, bot sich
ihnen ein Bild des Grauens. Die Schäfer-Mischlingshündin war hochgradig
abgemagert, bestand nur noch aus Haut und Knochen, hatte fast kein Fell
mehr, dafür viele offene Wunden, eitriges Sekret floss aus ihren Augen. Sie
wog nur noch 15 Kilo. Das Tier musste nach Ende einer tierärztlichen
Untersuchung eingeschläfert werden.
Der Kärntner Tierschutzverein Villach hat Strafanzeige bei der
Staatsanwaltschaft erstattet.

 
BIELEFELD

 

Tierquäler tritt kleine Katze tot

 
 
 

Bielefeld (sik). Ein 35-jähriger Anwohner der Sauerlandstraße hat am Freitagabend einen kleinen Kater zu Tode geprügelt. Eine Nachbarin verständigte gegen 18.02 Uhr die Polizei, die nur noch den Tod des jungen Tieres feststellen konnte und Anzeige wegen Tierquälerei erstattete.

 


Der Mann, der bereits polizeilich bekannt ist, soll den kleinen Kater gegen eine Hauswand geworfen und ihn dann, als er merkte, dass das Tier noch lebte, in eine Tüte gesteckt und darauf herumgetrampelt sein. Ein Zeuge habe gerufen, dass der Mann aufhören solle, berichtete die Polizei auf NW-Anfrage, doch der habe geantwortet, dass die Katze schon tot sei. "Eine weibliche Person" habe die Leiche dann auf einem Kehrblech in die Büsche geworfen.Die Poliezeibeamten brachten den äußerlich unversehrten Katzenkörper am gleichen Abend noch ins nach Sennestadt ins Tierheim Bielefeld. Dort wird er von der Tierkörperbeseitung abgeholt.

Tierheimleiterin Barbara Snelting reagierte fassungslos angesichts solcher Grausamkeit. "Ich finde es unglaublich, wie jemand so etwas tun kann." Snelting bat die Polizei, das städtische Veterinäramt zu verständigen, um zu prüfen, ob der Mann noch weitere Tiere besitzt und künftige Tierquälereien auszuschließen. "Wer so etwas einmal tut, der kann es immer wieder machen."

 

Der Mann bekommt nun erst einmal eine Vorladung zur Staatsanwaltschaft. Dann wird entschieden, ob ein Gerichtsverfahren eingeleitet wird. Nach dem deutschen Tierschutzgesetz (§ 17) droht einem Tierquäler, der "ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt", eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe, die Höhe ist nicht festgelegt.

 

Totes Kätzchen wird untersucht

 

Weitere Tiere im Haushalt des Mannes

 
 
 

 
 

Bielefeld (sik). Das Veterinäramt lässt den Kadaver des kleinen toten Katers aus Bielefeld-Brackwede im Labor genauer untersuchen. "Von dem Ergebnis wird abhängen, wie wir den Sachverhalt beurteilen", sagte Amtsleiter Dr. Hans-Helmut Jostmeyer auf NW-Anfrage und verwies auf "Einlassungen des Betroffenen".

Die Katze habe möglicherweise schon tot gewesen sein können, dann läge ein anderer Sachverhalt vor. Im Haushalt des Mannes lebten weitere Tiere, auch Katzen, sagte der Amtstierarzt weiter. Diese seien "in gutem Zustand". Mit den Ergebnissen der Laboruntersuchungen rechnet Jostmeyer am Montag oder Dienstag.

 

 
 

 


Ein Mann war am Freitagabend  von Nachbarn dabei beobachtet worden, wie er den kleinen Kater zunächst gegen eine Hauswand warf und das Tier anschließend in eine Tüte steckte darauf eintrat..

 

Tierquäler ertränkt Hund: Spaziergänger findet Rüden mit Gewichten im Kanal

 

HOLTHAUSEN Harald Nittner genießt die Spaziergänge mit seinem Mischling Lucky am Kanal entlang. Doch der jüngste Ausflug am Dienstag hatte ein Ende mit Schrecken: Lucky spürte einen toten Hund auf – ertränkt im Dortmund-Ems-Kanal.Von Arne Niehörster


 

 

„Ich warf Lucky am Ufer einen Tennisball zu. Plötzlich interessierte er sich aber für etwas anderes“, erinnert sich Spaziergänger Harald Nittner an den Moment kurz vor dem grausamen Fund.

Der Schäferhund-Collie-Mischling – inzwischen sprang er aufgeregt direkt am Wasser rum – reagierte nicht mehr auf die Rufe seines Herrchens. Harald Nittner schaute nach. Und entdeckte den toten Hund. Der trieb nur knapp einen Meter vom Ufer entfernt an der Oberfläche.

Belohnung von 500 Euro

Dann der Schock: „Als ich genauer hinsah, konnte ich erkennen, dass an einem Seil ein Jute-Sack an dem toten Tier hing.“ Harald Nittner rief bei der Tierschutzorganisation Arche 90 an. Was der 46-Jährige schon vermutete bestätigte sich, nachdem die alarmierten Tierschützer den Hunde-Kadaver rausfischten: „Er wurde ertränkt. Im Sack waren Steine“, so Tierschützerin Gabi Bayer. Bestürzung und Fassungslosigkeit: Der kleine Jack-Russel-Terrier auf brutalste Art und Weise gequält. Vermutlicher Tatzeitraum war das Wochenende.

Hinweise auf den Tierquäler gab es bis Mittwoch nicht. Deshalb hat die Arche 90 eine Belohnung ausgesetzt: 500 Euro. Das getötete Tier war ein kastrierter Rüde, etwa 4 bis 6 Jahre alt, weißes Fell, brauner Kopf, zwei große braune Flecken im Beckenbereich. Die Polizei ermittelt.  

Hinweise an die Polizei: Tel. 0231/1321121. Kontakt zur Arche 90: Tel. 0231/875397.

 

 

Tierschutz der Therapiestation

Berichte,Informationen in Wort und Bild

 

 

 

 

 

Liebe Tierfreunde,

 

 

die folgenden Seiten enthalten unter anderem Bildmaterial, welches nicht für Minderjährige geeignet ist.
Zudem weisen Wir darauf hin,das diese Bilder leider der Wahrheit entsprechend real sind.

 

 

Deswegen gibt es zwei Möglichkeiten:
Per Klick auf >>Vollzugriff<< gelangt man zu dem Bericht mit ALLEN Bildern.
Per Klick auf >>Bericht<< gelangt man zu dem zensierten Artikel.

 
Wir bitten um Ihr Verständnis für diese Vorgehensweise.


Belohnung 2965 €
Fall Rotti Bordesholm geklärt / Belohnung gezahlt
(hier unten Bericht)


Liebe Mitbürger,

wie Ihr aus der Presse erfahren konntet, treten bei uns vermehrt schwere Tiermisshandlungen auf.


Fall 1
Am 06.10.08 zwischen 9.00 Uhr und 9.45 Uhr wurde ein 11 Monate alter Hund (Rottweiler), der auf dem Parkplatz gegenüber von Dr .Nelke angebunden war, zu Tode getreten. Die herbei gerufene Tierärztin konnte den Junghund nur noch von seinem Leiden erlösen und ihn einschläfern.

Fall 2
Jetzt am Sonntag, den 09.11.08 wurde eine junge Mischlingshündin (ca. 35 – 40 cm hoch), evtl. Rottweiler Mischling in Grevenkrug aufgefunden. Dieser kleinen Hündin wurde der Ober- und Unterkiefer so massiv eingetreten, das nur noch ein Matschhaufen übrig war.
Auffällig war, ein ca. 2 cm großes Loch ( vielleicht Einschussloch) im li Oberkiefer.
Diese Hündin irrte bereits seit 4 Wochen in Grevenkrug umher.
Auch diese Hündin konnte nur noch in der Tierklinik Frahm erlöst werden.


Wir möchten Euch diesbezüglich um Mithilfe bitten!!!!

Wer vermisst eine junge Rottimischling ähnliche Hündin (ca. 35 – 40 cm hoch)?
Schwarz/ hellbraun typische Rottizeichnung, lange, buschige Rute.

Wer kann uns evtl. den Namen des Besitzers sagen? Wo war ein Hund, der jetzt nicht mehr da ist? Besonders interessant sind für uns Grevenkrug und Schmalstede.

Wer kann was zu dem Vorfall 1 sagen? Es kann nicht sein, dass am hellichten Tag mitten in Bordesholm ein Hund totgetreten wird und niemand hat etwas gesehen!!!!!

Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung des/ der Täter führen, wären wir sehr dankbar
und setzen hierfür eine Belohnung von 2965 € aus.
Dieser Betrag ist bis jetzt durch Spenden eingegangen!! Täglich beteiligen sich mehr Menschen an unserem Spendenaufruf – bitte beteiligen auch Sie sich!!!
So etwas darf in unserem schönen Ort nicht passieren.

Hinweise bitte an:

Polizeidienststelle Bordesholm : 04322-96100

Hundeschule Mühbrook , Herr Ernst Hoff : 04322-9618  

ernst@hundeschule-muehbrook.de

Frau Cornelia Lüders : 04322-691727

 

Lueders24582@aol.com


Wenn auch Sie daran interessiert sind den/ die Täter zu ermitteln und sich an einer Spende für die Belohnung beteiligen wollen, wenden Sie sich bitte an die Hundeschule Mühbrook oder an Frau Cornelia Lüders.
Bei nicht Ergreifung des/ der Täter werden die Spendengelder zurückgezahlt!!!!!!!!

 

 

 

Fall zum toten Rottweiler v. 06.10.2008 aufgeklärt !

 

 

Belohnung in Höhe 650,- € an aufmerksamen Bürger ausgezahlt!

 

 

Der Fall toter Rottweiler in Bordesholm konnte dank eines aufmerksamen

 

 

Bürgers aufgeklärt werden. (Presse hat berichtet)

 

 

Die Selbsthilfegruppe von der Hundeschule Mühbrook, Ernst Hoff und Frau

 

 

Cornelia Lueders aus Bordesholm haben heute am Samstag d. 17.01.2009

 

 

die Belohnung (in Höhe 650,-€) an den aufmerksamen Bürger aus Wattenbek in bar ausgezahlt.

 

 

Herrn Karl-Heinz Bandow (siehe Photo)wurde die Belohnung v. Ernst Hoff

 

 

und Cornelia Lueders mit Dankesworten überreicht.

 

 

Jetzt braucht nur noch die Tiermißhandlung in Grevenkrug (siehe Presse)

 

 

aufgeklärt werden (Belohnung mehr als 2000,-€) werden zur Ergreifung des

 

 

oder der Täter für die erfolgreiche Aufklärung, von der Selbsthilfegruppe gezahlt!

 

Mehr Infos gibt es auf

 

www.hundeschule-muehbrook.de

 

 

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Bordesholm unter 04322 96100 entgegen.

 

 

Wir sind dankbar für jeden Hinweis aus der Bevölkerung!

 

 

Cornelia Lueders & Ernst Hoff

 

 
 

 

 

 

 



Bericht zu dem Fall des Rottweilervorfalls in Bordesholm

 

 

 

 




Wer misshandelt Rottweiler auf perverste Weise ????

 

 

Fragen ohne zu wissen:  Gibt es eine Verbindung zwischen dem Rottweilervorfall
 >>>>> siehe Anhang Pressebericht KN vom 07.November 2008

 

 

 

Therapie for Dogs e.V., Beatrice & Ernst Hoff wurden zur Ersthilfe an den Fundort gerufen
 ( Anschrift siehe Anhang, klicken für Grossansicht)

 

 


 

 

 

Bilder im Anhang sind Bilder perverser Tiermisshandlung,
Wie kann ein Mensch einem Tier so etwas nur antun ???????????????????

 

 


Das ganze Ausmaß eines total zertrümmerten Ober- und Unterkiefer (mit vermutlichem Einschußloch)

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

So haben wir den Rottweilerwelpen (Alter ca. 12 - 14 Wochen) vorgefunden !

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Beatrice Hoff hält den Welpen hier auf dem Arm, die Erschütterung ist nicht zu beschreiben.

 

 

        Der Welpe schaute uns trotz der schweren Verletzung noch treu an und
bekam auf den Weg in die Tierklinik noch einige letzte  Schmuseeinheiten auf dem Arm von Beatrice Hoff.
 

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Untersuchung in der Tierklinik am noch lebenden Welpen, es ist nichts   mehr zu retten, die Welpenhündin kann von dem Schwerstleiden nur noch erlöst werden!

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Linke Kopfseite, es ist wirklich alles komplett zertrümmert.

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Auffällig ist ein, im Durchmesser 2 cm, rundes (Einschußloch) am rechten Oberkiefer

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Der Welpe muss schon ein paar Tage schwer verletzt unterwegs gewesen sein, da er völlig abgemagert war; keine Wunder  konnte ja nicht mehr trinken oder fressen.

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Noch ein Kopfbild mit zertrümmertem Ober- und Unterkiefer

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Hier zeigt die untersuchende Tierärztin den Tiotalbruch des Unterkiefers.

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Komplett abgemagerte Welpenhündin, die nur noch von ihrem Leiden erlöst werden konnte.

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Ober und Unterkiefer total zerstört, keine OP mehr möglich !!!!!!!!!!!!!

 

 

Bilder wurden aus gesetzlichen Gründen entfernt !

 

 


 

 

 

Angst bereitende Frage : Da beide Hunde (Vorfall-Bordesholm KN) und dieser

 

 

Rottweiler Welpe aus dem Raum Grevenkrug stammen, gibt es hier vielleicht

 

 

eine Verknüpfung oder ein Zusammenahng ?????????????????????????????

 

 

Zwei Rottweiler vielen perversen Tierquälern zum Opfer  ???????????????

Nachtrag Presseinträge 11.11.2008 ( anklicken für Grossansicht )

   

 

 

Nachtrag Leserbrief KN 14.11.2008

 

 

 

Auch wir werden in diesen Fällen ermitteln !!!
 

 

 

Mühbrook d. 09.11.2008

 

 

gez.

 

 

 Beatrice & Ernst Hoff

 

Tierquälerei Juni 2010:

Liebe Tierfreunde,

leider müssen wir Sie von einem Vorfall in Kenntnis setzen, der sich am
Dienstag, den 22. Juni 2010 im Laufe des Tages in Neckarelz ereignet hat.
Unser Kater wurde schwerst verletzt am Grünstreifen nahe Grabenweg/
Ruhestatt/ Talstrasse aufgefunden. Trotz umgehender tierärztlicher
Versorgung konnte er am Abend nur noch eingeschläfert werden. Er hatte
starke innere Verletzungen. Äußerlich wies der Körper fast keine sichtbaren
Verletzungen auf, bis auf eine Stelle am Rücken, an der Fell fehlte und ein
Bluterguß zu erkennen war. Jedoch war der komplette Schwanz des Tieres von
der Schwanzwurzel bis zur Schwanzspitze skelettiert, d.h. ohne Haut und
Fell. Kein Knochen war gebrochen.. Aufgrund der Art der Verletzung ist ein
Unfall sehr unwahrscheinlich. Wir gehen von einer schrecklichen Quälerei,
die zum Tode führte, aus.

Wir bitten Sie, den Text und die Bilder auf Ihrer Homepage zu
veröffentlichen, um die Aufmerksamkeit aller Katzenbesitzer und Tierfreunde
zu erhöhen, und für die Sicherheit und Unversehrtheit der geliebten
Mitgeschöpfe zu sorgen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe

 



 

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