*HERZLOSE BESTIE MENSCH*

Mysteriöser Fund
Hund in Eisblock vor Haus abgelegt

 

Foto: dapd

Dawson Creek –

Waren hier brutale Tierquäler am Werk, oder handelt

es sich gar um eine Mafia-Warnung?

Ein Hausbesitzer in Dawson Creek in der kanadischen

Provinz British Columbia entdeckte vor seinem Haus einen

toten Hund, eingeschlossen in einen Eisblock.

Woher der Border Collie stammt, oder was es mit dem

mysteriösen Fund auf sich haben könnte, wusste der Mann

auch nicht. Er schaltete die Polizei ein.

Der Hund im Eisblock wurde der Tierschutzbehörde übergeben

und aufgetaut. Dabei stellten die Experten fest, dass das Maul

des Hundes voller Dreck war. Außerdem wies die Collie-Leiche

Verletzungen von einem Kampf mit einem anderen Tier auf.

Und: Möglicherweise wurde die Hündin in einer Mülltonne

eingefroren. Denn der Eisblock wies eine ähnliche Form auf.

Hier endeten die Ermittlungen zunächst: Denn die Hündin

trug keine Erkennungsmarke...

 

 

 

 

Hündchen von Herrchen brutal zu Tode geschleift

Von MARC HERRIGER

 

Foto: AP

Düsseldorf –

Der 63-jährige zerrte so sehr an der Leine, dass der

kleine Hund einfach aufgab. Er streckte die Pfötchen

von sich, wurde dann durch das Zerren auf den Rücken gedreht.

Trotzdem schleifte sein Herrchen, ein Obdachloser, das Tier

weiter über die Steinplatten auf dem Konrad-Adenauer-Platz.

„Selbst als ihn Passanten aufhalten wollten, ging er erst weiter“,

berichtet Bundespolizei-Sprecher Stefan Beckmann. Schließlich

stoppte ihn eine Bundespolizei-Streife. Sie nahmen dem Mann

den überall blutenden Hund ab. Der Obdachlos hatte aber selbst

da kein Verständnis, wurde renitent.
„Wir haben sofort die Tierrettung gerufen, den Mann erwartet

eine Anzeige wegen Tierquälerei“, sagt Beckmann. Doch das

nützt dem Terrier nichts mehr. „Ich habe selten einen Hund in

so einem erbärmlichen Zustand gesehen. Die Krallen waren

total abgewetzt, er muss ihn schon wochenlang hinter sich hergezogen

haben“, sagt Kaj Schlimme von der Tierrettung. Obwohl er das Tier

sofort in die Tierklinik an der Münsterstraße brachte, gab es keine

Rettung mehr. „Der Hund war so krank, dass wir ihn nur noch einschläfern konnten.“

 

 

Katze "Naomi" ins Eisfach gesteckt

„Naomi“ wurde in die Toilette gesteckt und mit einer

Luftdruckpistole beschossen.

Der 24-jährige Täter drehte Videos fürs Internet - vor Gericht

verging ihm jetzt das Lachen.

 

Berlin - Eine getigerte Katze, die in einem Gefrierfach sitzt –

mit Eiswürfeln bedeckt, mit Eiskristallen an den Barthaaren.

Steffen K. hielt die Kamera drauf. Er fand die Szene „lustig“.

Das Video stellte er ins Internet. Für ihn waren es „Spaßbilder“.

Wie die Aufnahmen von Kätzchen Naomi in der Toilettenschüssel.

Er soll sich auf den Deckel gesetzt und gespült haben. Vor dem

Amtsgericht aber verging dem Tierquäler das Lachen.

Mit schwerfälligem Schritt ging der kräftig gebaute 24-Jährige

zur Anklagebank – beobachtet von zwei Frauen, die einst in ihn

verliebt waren. Sie hatten unabhängig voneinander brutale

Übergriffe auf Kätzchen Naomi erlebt und dann gemeinsam

dafür gesorgt, dass Ermittlungen gegen K.

ins Rollen kamen. Sechs Fälle zwischen 2007 und 2008 listete

der Ankläger auf. Sie sind entsetzlich: Die Katze wurde ins

Eisfach gestopft, mit dem Kopf gegen die Wand geschleudert,

mit einer Luftdruckpistole beschossen, ins Toilettenbecken

gesteckt. Naomi überlebte.

Steffen K. lebte damals in einer Wohngemeinschaft in

Friedrichshain. Die Katze gehörte einer Mitbewohnerin.

Einen kleinen Teil der Anklage räumte der Angestellte nun ein.

In den betreffenden Fällen gab es Bilder. „War ’ne Dummheit“,

meinte der Angeklagte. „Sollte keine Misshandlung sein.“ Nur ein Spaß.

Angeblich nach einer „Anregung“ aus dem Internet. „Da fand ich

so Dateien.“ Heute sei er aber ein ganz anderer Mensch. „Jetzt

habe ich selbst zwei Katzen, die sind mir heilig.“ Sie leben allerdings

nicht in seiner Wohnung in Hellersdorf, sondern bei der Mutter

seines Kindes in Brandenburg.

„Haben Sie die Katze gewürgt und durch die Wohnung geworfen?“,

hakte der Richter nach. „Nö, höchstens mal im Genick gepackt“,

nuschelte der Tierquäler. Warum er sie ins Klo steckte?

„Keine Ahnung.“ Was mit den Plastikgeschossen geschah?

„Ich hatte damals noch gar keine Luftdruckpistole“, bestritt er.

Und er habe die Katze auch nie an der Leine aus dem Fenster

gehalten. Dass so ein Foto auf seinem Computer gefunden wurde,

gehe auf einen Kumpel zurück. „Der fand das witzig und schickte es mir.“

Die Zeuginnen, 21 und 22 Jahre alt, nahmen kein Blatt vor dem

Mund. „Wenn er kam, verkroch sich die Katze.“ Vor Angst habe

Naomi in eine Ecke gemacht. „Da hat er sie mit gelben Kugeln

beschossen.“ Fassungslos habe sie ihn zur Rede gestellt, sagte Eileen E.

Er habe ihre Kritik abprallen lassen: „Ist doch normal.“

Sein Verteidiger sprach im Plädoyer von „Entwicklungsdefiziten“,

die damals bei K. noch bestanden hätten.

Probleme mit Gewalt hatte K. seinen Vorstrafen zufolge auch

schon früher. Im Jahr 2007 wurde er wegen Körperverletzung

verurteilt. Später folgten Verfahren wegen Verstoßes gegen das

Waffengesetz und wegen Diebstahls. Alle bisherigen Prozesse

endeten mit Geldstrafen. Die Übergriffe auf die Katze waren

aus Sicht des Richters ein sadistisches Verhalten, das fassungslos

mache. Gegen K. ergingen vier Monate Haft auf Bewährung.

Zudem soll er 1200 Euro an eine Tierschutzorganisation zahlen.

 

Frankfurter Tierheim rettete Blackys Leben Mein Herrchen hat mich fast totgetreten

Frankfurter Tierheim rettete Blackys Leben: Mein Herrchen hat mich fast totgetreten

Was für ein süßer kleiner Kerl! Blacky hat schwarzes, ganz weiches

Kuschelfell, ist extrem anhänglich und sehr lieb. Die Halskrause sorgt

dafür, dass er die Nähte an seinen operierten Beinen in Ruhe lässt

Foto: Tierheim
 
 
22.02.2012 — 00:26 Uhr
 
Von ANDREA ADELHARDT

Frankfurt – Treue braune Augen, Herzensbrecher-Charme – dieser

kleine Hund (knapp 1) ist der heimliche Star im Frankfurter Tierheim ...

Dort wird er momentan liebevoll gepflegt. Dass wir ihn so sehen,

grenzt allerdings an ein Wunder: Sein Herrchen Alexander F. (36) trat

Blacky brutal halbtot, fügte ihm grausame Verletzungen zu (BILD berichtete)

 
Tierärztin Barbara Holler

Versorgt Blacky medizinisch: Tierärztin Barbara Holler (mit Langohr-Patient)

im Praxis-Raum des Tierheims

Foto: Möller

Tierheim-Tierärztin Barbara Holler (42): „Seine Lunge war kollabiert.

Beide Oberschenkel der Hinterbeine gebrochen. Im rechten Bein hatte

er einen komplizierten Splitterbruch. Er wurde stundenlang operiert,

die Knochen mit Edelmetall-Platten und Marknägeln geflickt.“

Der kleine Schnauzer-Pudel-Mix muss jetzt am rechten Beinchen einen

„Fixateur externe“ tragen – ein durch die Haut ragendes Gestell, das

den Knochen zusammenhält und ruhig stellt, damit er heilen kann.

Tierpflegerin Elvira Löw versorgt Blacky, schwärmt: „Er ist so lieb!

Freundlich, aufgeschlossen, sehr verschmust. Ein Traum-Hund!“

Momentan braucht Blacky noch viel Ruhe. In sechs Wochen entscheidet

Tierärztin Holler, ob der Fixateur entfernt wird. Sie: „Sobald Blacky

ganz gesund ist, wird er vermittelt.“

Sein Besitzer bekommt ihn nicht zurück. Für ihn gab‘s eine Anzeige

wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

 



 

 

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