Bestie häutet 5 Hunde BESTIE wird gesucht


Gehäutete Hunde an Fluss-Ufer entdeckt

Düsseldorf: Gehäutete Hunde an Fluss-Ufer entdeckt

Bestialisch! Unbekannte zogen diesen Hunden das Fell ab

Foto: Günter Jungmann
 
11.12.2011 — 23:52 Uhr

Düsseldorf – Gruselfund am Flüsschen Niers in Viersen (NRW)!

Spaziergänger entdeckten am Ufer zwei gehäutete Hunde, alarmierten

die Polizei.

Die Beamten fanden drei weitere verstümmelte Tiere.

Deren Kadaver sollen laut Polizei vor mehreren Tagen in den Fluss geworfen worden sein.

 

 

So grausam starben die Opfer des Hunde-Häuters

Gehäutete Hunde an Fluss-Ufer entdeckt

Bestialisch! Diesen fünf Hunden wurde das Fell abgezogen

und die Ohren abgeschnitten. Einem Hund trennte der Hunde-Häuter

die Schnauze ab. Bei einem Tier fehlt sogar der Kopf

Foto: Günter Jungmann
 
 

12.12.2011 — 20:06 Uhr
 
Von ULRICH ALTMANN

Viersen – Wie qualvoll müssen diese wehrlosen Hunde gestorben sein!

Der irre Hunde-Häuter schlitzte seinen Opfern den Bauch auf, häutete

sie und trennte ihnen die Ohren ab. Einem Hund schnitt der perverse

Tierquäler sogar den Kopf ab.

Die Hunde-Kadaver müssen mehrere Tage im kleinen Flüsschen Niers

bei Viersen getrieben sein. Erst als drei von ihnen ans Ufer

geschwemmt worden waren, entdeckte ein Sparziergänger

die grausam zugerichteten Hundeleichen.

Ein schockierender Anblick: Die Kadaver sind bis zur Unkenntlichkeit

verstümmelt. Einem Hund fehlt die Schnauze, einem anderen

wurde sogar der ganze Kopf abgetrennt.

„Der Täter hat die Tiere fachmännisch gehäutet“, sagte Karl-Heinz

Oemmelen zu BILD.de.

Oemmelen leitet die Tierrettung im Kreis Viersen, wenn das

Tierheim geschlossen ist. Für die fünf bestialisch ermordeten Hunde

kam aber jede Rettung zu spät.

Der irre Hunde-Häuter verstümmelte Jungtiere. Denn, die Hunde

waren zwar nicht mehr im Welpenalter, hatten aber noch ihre Milchzähne.

Wollte der Tierquäler die jungen Hunde einfach entsorgen und alle

Spuren verwischen?

Kein Fell, keine Ohren - die Identifizierung der Hunde ist ohne

Obduktion unmöglich. Denn der vorgeschriebene Chip wird Welpen

im Ohr eingesetzt. Sogar Experten stehen vor einem Rätsel, können

die Rasse der Hunde nicht bestimmen.

„Wenn die Haare weg sind, ist es sehr schwer zu bestimmen, um

welche Rasse es sich handelt. Ich kann es nicht sagen“, sagt der

Hauptgeschäftsführer des Verbandes für das Deutsche Hundewesen,

Bernhard Meyer (53), zu BILD.de.

Eine Obduktion der Kadaver im Veterinäramt Krefeld soll Klarheit

bringen: Die Tierärzte können über die Zahnstruktur die Rasse der

Hunde eingrenzen, im Idealfall sogar genau bestimmen.

„Dies ist der extremste Fall von Hunde-Quälerei in Deutschland.

Wer Hunden so etwas antut, schreckt auch nicht vor Gewalt

vor Menschen zurück“, sagte Martina Schnell (50) von der

Tierschutzorganisation „Vier Pfoten“.

 

Jagd auf den irren Hunde-Häuter

Gehäutete Hunde an Fluss-Ufer entdeckt

Bestialisch! Diesen fünf Hunden wurde das Fell abgezogen.

Die Kripo hat die Ermittlungen nach dem irren Hunde-Häuter übernommen

Foto: Günter Jungmann
 
 
12.12.2011 — 12:19 Uhr
 
Von ULRICH ALTMANN

Viersen – Die fünf angeschwemmten Hunde-Kadaver von Viersen:

verstümmelt, gehäutet, weggeworfen. Wie kann ein Mensch so

grausam sein und unschuldigen Wesen so etwas antun? Jetzt

beginnt die Jagd nach dem irren Hunde-Häuter.

Die Polizei hat den Fall an die Kripo übergeben. Noch haben

die Ermittler keine konkreten Hinweise auf den Hunde-Häuter, der

die fünf wehrlosen Hunden umgebracht und ihre Leichen

in das Flüsschen Niers geworfen hat.

Das Problem: Die Kadaver waren nicht gechipt, eine Identifizierung

der Hunde ist somit extrem schwierig. Auch eine Tätowierung im Ohr,

wie sie bis zur Einführung der Chippflicht üblich war, fehlt.

„Daher überlegen wir, die Hundekadaver von einem Veterinär

untersuchen zu lassen. Er soll feststellen, um welche Rasse es sich

bei den Tieren handelt“, sagte Polizeisprecher Bernd Klein zu BILD.de.

Die Fahnder hoffen, über die Rasse Rückschlüsse auf den Halter

ziehen zu können. Nur eine Obduktion dürfte Klarheit über das

Schicksal der Tiere bringen. Denn das abgezogene Fell und die

vorangeschrittenen Verwesung der Kadaver machen eine eindeutige

Bestimmung der Rasse ansonsten unmöglich.

Die fünf Hundekadaver – ein Bild, das sprachlos macht.

Auch Monika Schwarik (56) vom „Tierschutzverien Viersen“

steht unter Schock.

„Mir fehlen die Worte“, sagte Schwarik. Die engagierte Tierschützerin

kümmert sich seit Jahren um misshandelte Tiere, hat schon viel

Elend miterleben müssen.

Aber die gehäuteten Hunde schockieren sie: „Ich kann mich in einen

so perversen Menschen einfach nicht hineinversetzen.“

 

 

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