Abschlachten der Hunde für EM2012 geht weiter

Abschlachten der Hunde in der Ukraine geht weiter!

Wegen der Fußball-EM 2012 finden in der Ukraine seit 2009 barbarische „Säuberungsaktionen“ statt.

Abschlachten der Hunde in der Ukraine geht weiter!

Die Massentötungen der streunenden Hunde haben nun offenbar ihren Höhepunkt erreicht und die Nachrichten hierüber gehen um die Welt! Die britische und amerikanische Presse berichten über das Sloutherhouse Ukraine.

Wegen der weltweiten Proteste und Medienberichte über das Hundemassaker in der Ukraine, soll gestern das Ukrainische Umweltministerium alle Bürgermeister des Landes aufgefordert haben die Massentötungen der Hunde einzustellen und stattdessen Tierheime einzurichten. In wie weit dies der Wahrheit entspricht oder wieder nur eine geschickte Taktik der Landesregierung ist, um aus dem „Scheinwerferlicht“ der weltweiten Medienberichterstattung zu verschwinden, bleibt abzuwarten.

In der Ukraine lebten die herrenlosen Hunde bisher in friedlicher Koexistenz mit den Menschen, wie auch in Russland. In der Ukraine wurden wegen der bevorstehenden Fußball Europameisterschaft 2012 bereits in den letzten zwei Jahren tausende der wehrlosen Tiere in sogenannten „Tötungsstationen“ tot geschlagen, vergast, erdrosselt oder in Container geworfen, wo sie von Walzen mit dem restlichen Müll zerquetscht wurden. Bis zum Sommer 2012 sollen, laut Der Standart (Austria), 250 000 Hunde aus dem Stadtbild entfernt und getötet werden.

Bereits 2009 setzte sich die Schweizer Tierschutzorganisation „SOS-Chats“ dafür ein dies zu stoppen. In einem Protestschreiben – unterzeichnet von Prominenten, Politikern und ca. 3000 Schweizer Bürgern – wandte sich die Tierschutzorganisation an den UEFA-Präsident Michel Platini. Worauf sich der Organisationschef Martin Kallen an den ukrainischen Vize-Premierminister Boris Kolesnikow gewandt haben soll, sich darum zu „kümmern“! Laut Welt online, sei die UEFA der Veranstalter der EM, für die Tötung der Hunde in der Ukraine nicht verantwortlich. Auch Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und Mitglieds der UEFA hätte sich darum gekümmert, allerdings gäbe es kein offizielles Statement zu dem Hundemassaker in der Ukraine. Erstaunlich hierbei ist, dass es sich ein Land wie die Ukraine und seine Politiker offenbar erlauben können, die „Wünsche“ der UEFA als Veranstalter zu ignorieren, westliche Werte in der Weltöffentlichkeit mit „Füssen zu treten“ und trotzdem als Gastgeber der EM 2012 akzeptiert wird.

Das Veto und der Protest der Schweizer Tierschützer 2009 hielten nicht lange an und die Massentötungen gingen weiter, bis heute! Die „Säuberungsaktionen“ gingen offenbar nicht schnell genug. Inzwischen ließ sich der Bürgermeister mit der Verwaltung in Kiew, wie auch in den Videos zu sehen ist, noch grausamere Methoden zur „Säuberung“ einfallen. Gegen eine pro „Kopf -Prämie“ von 25.-€, werden, laut RTL, die wehrlosen Hunde vergiftet oder lebendig in mobilen Krematorien verbrannt, nachdem sie angeblich betäubt werden.

Die Hunde würden, laut Huffington Post, mit Spritzen durch ein Blasrohr betäubt oder getötet. Die Substanz Dithylinum die hierfür eingesetzt würde, ist in Europa wie auch in den USA zur Tier-Euthanasie verboten. Dithylinum führt zur Lähmung der Atemwege als auch der Muskeln, wodurch die Hunde bei vollem Bewusstsein qualvoll nach langem Todeskampf – bis zu einer Stunde – sterben oder verbrannt werden. Die Beamten der Verwaltung würden auch Isoniazid, als Gift in Wurst-Ködern auslegen, wodurch die Tiere ebenfalls nach langem Todeskampf qualvoll sterben.

Im Januar 2011 wurde die 4-jährige Golden Retriever Hündin, Arien, des Presse-Attaches der Amerikanischen Botschaft James Wolf, in einem Park vergiftet. Der Hund hätte etwas vom Boden aufgenommen und bald darauf einen Anfall mit starken Schmerzen erlitten und sei auf dem Weg zu einem Tierarzt gestorben. Fünf weitere Familienhunde seien in diesem Park an diesem Abend vergiftet worden. Der amerikanische Presse-Attache James Wolf beklagte, dass die Vertreter der Stadt diese Vorfälle nicht untersucht hätten und Hunde weiterhin durch Vergiftungen gestorben seien. Er hätte auch davor gewarnt, dass Kinder die vergiftete Nahrung zu sich nehmen könnten. “Es war sehr beunruhigend”, sagte Wolf. “Wenn so etwas in den Vereinigten Staaten oder Westeuropa passieren würde, wäre das Geschrei so groß, dass man sofort den Grund hierfür feststellen würde um dies zu stoppen!” Die Stadtverwaltung in Kiew Oleksandr Popov hätte betont, nie den Befehl gegeben zu haben die Hunde zu vergiften. Eine Rechnung, die Ukrainischen Tierschutzaktivisten der Organisation SOS von einem Stadt-Beamten zugespielt worden sei, hätte aber bewiesen, dass die Verwaltung von Kiew große Mengen Zinkphosphat gekauft hätte. Ein Gift, das zu inneren Blutungen führt, um die Hunde zu töten, so die Huffington Post.

Um Kiev im „besten Licht“ zu präsentieren und vom „großen Kuchen“ etwas abzubekommen, veranlasste die Verwaltung wehrlose Hunde und Katzen barbarisch abzuschlachten. Die ahnungslose Bevölkerung wusste von den Konsequenzen und dem Vorhaben des Gastgebers der Fußball EM 2012, eine „saubere“ Stadt zu präsentieren, nichts. Nachdem die Ukraine die „Säuberungsaktion“ nächstes Jahr beendet haben muss – um eine Fassade herzustellen die mit der Wirklichkeit auch in diesem Land nichts zu tun hat – ist der Regierung offenbar jedes Mittel recht.

Der Profi Fußball hinterlässt inzwischen offensichtlich auf der ganzen Welt „Blutspuren“. Auch wenn offiziell dementiert wurde mit dem Hundemassaker in der Ukraine etwas zu tun zu haben. Die Geldmaschine Fußball nimmt offenbar weder vor den Schwachen der Schwächsten, vor Tieren, noch vor ihren eigenen Fußballspielern Rücksicht. Wer nicht funktioniert oder nicht zu gebrauchen ist, wird „entsorgt“. Ein Land das sich durch eine EM oder eine WM den Grossen “Reibach” verspricht oder machen möchte, gleich unter welchen Voraussetzungen und Konsequenzen, muss offenbar, wenn auch nicht offiziell, die Voraussetzungen erfüllen. Nicht nur wie eine Stadt auszusehen hat, sondern auch „gesäubert“ werden muss, um entsprechend vermarktet werden zu können.

Auch in Griechenland wurden tausende streunende Hunde wegen der Fußball WM brutal vergiftet, erschossen oder erschlagen. Mit dem Unterschied zur Ukraine, dass dies die Bevölkerung nicht störte, weshalb auch kaum in den Medien berichtet wurde. In Südafrika, mussten die Wellblechhütten in den angrenzenden Slums verschwinden und wurden abgerissen. Damit die schöne Fußball-Welt und ihre Fans nicht mit all zu viel „hässlicher“ Armuts-Realität konfrontiert wird. Wie viele Hunde auch hier verschwinden mussten, ist nicht bekannt. Berichte darüber wie es den ehemaligen Ländern der WM`s und EM´s heute geht, nachdem „die Zelte“ abgerissen wurden, und den Bauten die mit Millionen für ein 4-wöchiges Spektakel ausgegeben wurden, gibt es wenige. Auch nicht darüber, wie und ob diese erhalten werden können und was von dem „Geldsegen“ eigentlich bei der Bevölkerung ankam, die sich die Eintrittskarten ohnehin nicht leisten kann. Was dies alles eigentlich noch mit Sport zu tun hat? Mit Solidarität, Teamgeist, Fairplay und Humanität, um das es vor allem beim Sport eigentlich gehen sollte? Fußball ist vor allem in den armen Ländern sehr populär, weil er die Hoffnung und den Glauben für ein besseres Leben symbolisiert. Vielleicht auch einmal als Profispieler entdeckt zu werden, um dem Elend zu entkommen?

Man kann nur hoffen, dass für dieses Land und den tatsächlichen Profiteuren die Rechnung nicht aufgehen wird und wegen der grauenhaften Massaker an wehrlosen Tieren, vielleicht niemand diese Veranstaltung besucht. Aber vermutlich wird bis dahin wieder einmal das Grauen vergessen und verdrängt sein, um anschliessend die Fahnen im Chorgesang für Oleee…. Oleee… Oleee….Oleee… zu schwingen!

 

Der Veranstalter UEFA und sein Präsident Michel Platini wurde von vielen Menschen bereits dazu aufgefordert, sich vehementer gegen das grausame Abschlachten der Hunde und auch Katzen einzusetzen. Ein sportliches Großereignis wie die EM 2012 darf nicht in einem Land veranstaltet werden, indem Tiermassaker stattfinden und westliche Werte mit “Füssen” getreten werden.

Weiter führende links:

UEFA
E-Mail: info@uefa.com












 

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18.11.2011 01:31 Uhr in Politik
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Abschlachten der Hunde in der Ukraine geht weiter!

Wegen der Fußball-EM 2012 finden in der Ukraine seit 2009 barbarische „Säuberungsaktionen“ statt.

Die Massentötungen der streunenden Hunde haben nun offenbar ihren Höhepunkt erreicht und die Nachrichten hierüber gehen um die Welt! Die britische und amerikanische Presse berichten über das Sloutherhouse Ukraine.

Wegen der weltweiten Proteste und Medienberichten über das Hundemassaker in der Ukraine, soll heute das Ukrainische Umweltministerium, alle Bürgermeister des Landes aufgefordert haben, die Massentötungen der Hunde einzustellen und stattdessen Tierheime einzurichten. In wie weit dies der Wahrheit entspricht oder wieder nur eine geschickte Taktik der Landesregierung ist, um aus dem „Scheinwerferlicht“ der weltweiten Medienberichterstattung
 
zu verschwinden, bleibt abzuwarten.

In der Ukraine lebten die herrenlosen Hunde bisher in friedlicher Koexistenz mit den Menschen, wie auch in Russland. In der Ukraine wurden wegen der bevorstehenden Fußball Europameisterschaft 2012 bereits in den letzten zwei Jahren tausende der wehrlosen Tiere in sogenannten „Tötungsstationen“ tot geschlagen, vergast, erdrosselt oder in Container geworfen, wo sie von Walzen mit dem restlichen Müll zerquetscht wurden. Bis zum Sommer 2012 sollen, laut Der Standart (Austria), 250 000 Hunde aus dem Stadtbild entfernt und getötet werden.

Bereits 2009 setzte sich die Schweizer Tierschutzorganisation „SOS-Chats“ dafür ein dies zu stoppen. In einem Protestschreiben – unterzeichnet von Prominenten, Politikern und ca. 3000 Schweizer Bürgern – wandte sich die Tierschutzorganisation an den UEFA-Präsident Michel Platini. Worauf sich der Organisationschef Martin Kallen an den ukrainischen Vize-Premierminister Boris Kolesnikow gewandt haben soll, sich darum zu „kümmern“! Laut Welt online, sei die UEFA der Veranstalter der EM, für die Tötung der Hunde in der Ukraine nicht verantwortlich. Auch Theo Zwanziger, Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) und Mitglieds der UEFA hätte sich darum gekümmert, allerdings gäbe es kein offizielles Statement zu dem Hundemassaker in der Ukraine. Erstaunlich hierbei ist, dass es sich ein Land wie die Ukraine und seine Politiker offenbar erlauben können, die „Wünsche“ der UEFA als Veranstalter zu ignorieren, westliche Werte in der Weltöffentlichkeit mit „Füssen zu treten“ und trotzdem als Gastgeber der EM 2012 akzeptiert wird.

Das Veto und der Protest der Schweizer Tierschützer 2009 hielten nicht lange an und die Massentötungen gingen weiter, bis heute! Die „Säuberungsaktionen“ gingen offenbar nicht schnell genug. Inzwischen ließ sich der Bürgermeister mit der Verwaltung in Kiew, wie auch in den Videos zu sehen ist, noch grausamere Methoden zur „Säuberung“ einfallen. Gegen eine pro „Kopf -Prämie“ von 25.-€, werden, laut RTL, die wehrlosen Hunde vergiftet oder lebendig in mobilen Krematorien verbrannt, nachdem sie angeblich betäubt werden.

Die Hunde würden, laut Huffington Post, mit Spritzen durch ein Blasrohr betäubt oder getötet. Die Substanz Dithylinum die hierfür eingesetzt würde, ist in Europa wie auch in den USA zur Tier-Euthanasie verboten. Dithylinum führt zur Lähmung der Atemwege als auch der Muskeln, wodurch die Hunde bei vollem Bewusstsein qualvoll nach langem Todeskampf – bis zu einer Stunde – sterben oder verbrannt werden. Die Beamten der Verwaltung würden auch Isoniazid, als Gift in Wurst-Ködern auslegen, wodurch die Tiere ebenfalls nach langem Todeskampf qualvoll sterben.

Im Januar 2011 wurde die 4-jährige Golden Retriever Hündin, Arien, des Presse-Attaches der Amerikanischen Botschaft James Wolf, in einem Park vergiftet. Der Hund hätte etwas vom Boden aufgenommen und bald darauf einen Anfall mit starken Schmerzen erlitten und sei auf dem Weg zu einem Tierarzt gestorben. Fünf weitere Familienhunde seien in diesem Park an diesem Abend vergiftet worden. Der amerikanische Presse-Attache James Wolf beklagte, dass die Vertreter der Stadt diese Vorfälle nicht untersucht hätten und Hunde weiterhin durch Vergiftungen gestorben seien. Er hätte auch davor gewarnt, dass Kinder die vergiftete Nahrung zu sich nehmen könnten. “Es war sehr beunruhigend”, sagte Wolf. “Wenn so etwas in den Vereinigten Staaten oder Westeuropa passiert wäre, sei das Geschrei so groß, dass man sofort den Grund hierfür feststellen würde um dies zu stoppen!” Die Stadtverwaltung in Kiew Oleksandr Popov hätte betont, nie den Befehl gegeben zu haben die Hunde zu vergiften. Eine Rechnung, die Ukrainischen Tierschutzaktivisten der Organisation SOS von einem Stadt-Beamten zugespielt worden sei, hätte aber bewiesen, dass die Verwaltung von Kiew große Mengen Zinkphosphat gekauft hätte. Ein Gift, das zu inneren Blutungen führt, um die Hunde zu töten, so die Huffington Post.

Um Kiev im „besten Licht“ zu präsentieren und vom „großen Kuchen“ etwas abzubekommen, veranlasste die Verwaltung wehrlose Hunde und Katzen barbarisch abzuschlachten. Die ahnungslose Bevölkerung wusste von den Konsequenzen und dem Vorhaben des Gastgebers der Fußball EM 2012, eine „saubere“ Stadt zu präsentieren, nichts. Nachdem die Ukraine die „Säuberungsaktion“ nächstes Jahr beendet haben muss – um eine Fassade herzustellen die mit der Wirklichkeit auch in diesem Land – nichts zu tun hat, ist der Regierung offenbar jedes Mittel recht.

Der Profi Fußball hinterlässt inzwischen offensichtlich auf der ganzen Welt „Blutspuren“. Auch wenn offiziell dementiert wurde mit dem Hundemassaker in der Ukraine etwas zu tun zu haben. Die Geldmaschine Fußball nimmt offenbar weder vor den Schwachen der Schwächsten, vor Tieren, noch vor ihren eigenen Fußballspielern Rücksicht. Wer nicht funktioniert oder nicht zu gebrauchen ist wird „entsorgt“. Eine Land das sich durch eine WM oder eine EM den Grossen "Reibach" verspricht oder macht, gleich unter welchen Voraussetzungen und Konsequenzen, muss offenbar, wenn auch nicht offiziell, die Voraussetzungen erfüllen. Nicht nur wie eine Stadt auszusehen hat, sondern auch „gesäubert“ werden muss, um entsprechend vermarktet werden zu können.

Auch in Griechenland wurden tausende streunende Hunde wegen der Fußball WM brutal vergiftet, erschossen oder erschlagen. Mit dem Unterschied zur Ukraine, dass dies die Bevölkerung nicht störte, weshalb auch kaum in den Medien hierüber berichtet wurde. In Südafrika, mussten die Wellblechhütten in den angrenzenden Slums verschwinden und wurden abgerissen. Damit die schöne Fußball-Welt und ihre Fans nicht mit all zu viel „hässlicher“ Armuts-Realität konfrontiert wird. Wie viele Hunde auch hier verschwinden mussten, ist nicht bekannt. Berichte darüber wie es den ehemaligen Ländern der WM`s und EM´s heute geht, nachdem „die Zelte“ abgerissen wurden oder den Bauten die mit Millionen für ein 4-wöchigen Spektakel ausgegeben wurden, gibt es wenige. Auch nicht darüber, wie und ob diese erhalten werden können und was von dem „Geldsegen“ eigentlich bei der Bevölkerung ankam, die sich die Eintrittskarten ohnehin nicht leisten können. Was dies alles eigentlich noch mit Sport zu tun hat? Mit Solidarität, Teamgeist, Fairplay und Humanität, um das es vor allem beim Sport eigentlich gehen sollte?
 
Fußball ist vor allem in den armen Ländern sehr populär, weil er die Hoffnung und den Glauben an ein besseres Leben symbolisiert. Vielleicht auch einmal als Profispieler entdeckt zu werden um dem Elend zu entkommen?

Man kann nur hoffen, dass für dieses Land und den tatsächlichen Profiteuren die „Rechnung“ nicht aufgehen wird und wegen der grauenhaften Massaker an wehrlosen Tieren, vielleicht niemand diese Veranstaltung, in einem solchen Land, besuchen wird. Aber vermutlich wird bis dahin wieder einmal das Grauen vergessen und verdrängt sein, um anschliessend die Fahnen im Chorgesang für Oleee…. Oleee… Oleee….Oleee… zu schwingen!

Weiter führende Informationen und Videos: http://www.houndsandpeople.com/de/magazin/aktuelles/abschlachten-der-hunde-in-der-ukraine-geht-weiter/

Das Magazin Hounds & People gehört zur Internetplattform Hounds & People. Das informativste Portal für Menschen mit Hund!

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Ansprechpartner: Astrid Ebenhoch (Redaktion)
Anschrift: Hounds & People
Osterwaldstr. 71
80805 München
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Informationen zu dieser Pressemeldung
 
Zusammenfassung von Maja Prinzessin von Hohenzollerns Besuch in der Ukraine AM 17.11.2011 !!!

Aber nun geht es los! Dieses Dokument sollte sorfältig gelesen werden, es beinhaltet Wahrheiten, Ideen, Infos und COPYRIGHT!

Zunächst:
Vielen Dank an alle Gruppen und privaten Leute in Facebook, die protestiert haben und alles gegeben haben, Maja bedankt sich bei allen, Euer Protest wahr sehr wertvoll für den Verlauf dieses Besuches! Der Protest hat bewegt!

Die Demo vor der ukrainischen Botschaft in Berlin hat die Sponsoren schockiert!
Ich danke Euch allen.

Zum heutigen Tag:

Besuch beim stellvertretenden Bürgermeister (der richtige Bürgermeister ist seit einem Jahr in Israel verschollen):

Hätte ein STOPP der Tötungen stattgefunden, hätte er dies sofort zu seiner Verteidigung gesagt. Nichts dergleichen wurde geäussert. Der Bürgermeister war eingeschüchtert von der hohen Präsenz und hatte nur Ausflüchte.

Sinngemäss: „Alle Tierheime sind hier in Ordnung, wir kümmern uns.“

Nachdem Maja dann sagte: okay, ich habe 2 Stunden terminfrei und besuche ein Tierheim“

Schwang er sofort den Hörer und wollte keinen Einlass gewähren.

Maja kam aber trotzdem rein: Ein Bild des Grauens L verängstigte, verfrorene, halb verhungerte Hunde, Elend pur, ein Anblick des Grauens!

Es wurde ihr erzählt, dass die Heizung repariert wird und morgen wieder an ist. Aber nachdem sie das Ausblenden der Kameras anordnete und nach den wirklichen Gründen fragte, kam heraus:

Das Tierheim hat 3.000 Euro Schulden beim städtischen Stromversorger (Inhaber Bürgermeisteramt), es gibt keine Heizung, sie bekommen auch nicht das zugesagte Futter, die Tiere werden misshandelt und dann mit illegalen Mitteln getötet! SIE BRAUCHEN HILFE FÜR DIE HUNDE!

Zur Pressekonferenz:

Auf der Konferenz waren 7 ukrainische Fernsehteams und 50 Reporter anwesend, deswegen heut wohl auch die Einblendung in SAT1.

Maja wurde von der Dolmetscherin von Wladimir Klitschko begleitet und übersetzt, deshalb sprach sie auch sehr langsam und deutlich. Das Klitschko-Team war Maja beim Besuch sehr behilflich!

UEFA-TERMIN vom Morgen:

Jetzt kommt der Knaller!

Ja, die UEFA-Delegierten fragten Maja, was sie denn wolle. Ob sie einen anderen Austragungsort damit bezwecken wolle?
Maja:
“Nein, nur Hilfe und die erforderlichen Gelder für die Kastrationen und die Einführung ästhetisch funktionierender Tierheime und die Erlaubnis für deutsche Ärzte speziell das ETN-Ärzte-Team, das bereit stehe, die Kastrationen und die Behandlung der Strassentiere vorzunehmen!“

Die UEFA-Delegierten antworteten darauf sinngemäss, also kein Zitat und jetzt auch nur spekulativ:

Man könne den Austragungsort auch verlegen, Deutschland wäre ja auf so ein Event vorbereitet!

Es gibt also einen Plan B!

Und ich habe jetzt einen Plan A zusammen mit Maja entwickelt:

Protestschreiben an Sponsoren:
Protestschreiben jetzt eindeutig mit Boykott der Produkte formulieren und die Freundlichkeit mit evtl. dabei auch weglassen

Geplante Demo:
Die deutsche Botschaft verwies Maja an das auswärtige Amt mit den Anliegen
Reine Verarsche, also:

Demo Berlin: vom auswärtigen Amt zur ukrainischen Botschaft!

Der Termin wird noch gesucht, ich warte auf Majas Terminplan, damit sie teilnehmen kann!

Für diese Idee dulden wir keine Trittbrettfahrer:
Sie unterliegt unserem Copy!!!!

Es gibt Organisationen, die sich seit Jahren nur den Nutz-, Zoo-, und Zirkustieren widmen, die nun aufeinmal auf den Zug aufspringen, die grossen Macher spielen und zu Spenden aufrufen, die dann wieder in Kampagnen gesteckt werden, von Strassentieren und Streuenern haben die nie gesprochen!

Da mache ich nicht mit!

Ich unterstütze die Leute, die vor Ort sind und gute Arbeit leisten und dafür ein Extra-Konto eingerichtet haben für Gelder, die vor Ort ankommen und auch garantiert ankommen.

DAFÜR VERBÜRGE ICH MICH:

Der ETN bietet erneut an, mit seinem ETN-Tierärzte-Team solche Aktionen kurzfristig einzuleiten, um das grausame und tierverachtende Handeln der ukrainischen Behörden zu unterbinden.
Da diese Maßnahmen mit dem Todschlag-Argument „kein Geld“ meist von offizieller Seite abgelehnt werden, bitten wir alle, die diesen Massenmord an den Straßenhunden nicht mittragen wollen, uns in dem Kampf dagegen mit Spenden zu unterstützen:

Europäischer Tier- und Naturschutz e.V.
Spendenkonto ETN e.V.
Kennwort "Ukraine"
BIC: COBADEFFXXX
IBAN: DE63370800400214243004
Konto-Nr.: 214243004
BLZ 37080040
 
 

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